(salon)
Hier findet ihr Informationen zu unseren freien Veranstaltungen. Die Konditionen, Veranstaltungsorte und ggf. Voraussetzungen findet ihr in der jeweiligen Beschreibung des Events.
Unser Ziel ist es, Veranstaltungen anzubieten, an denen möglichst viele Menschen teilnehmen können. Solltet ihr besondere Anforderungen oder Fragen zur Teilnahme haben, sprecht uns gerne an – wir schauen gemeinsam, was möglich ist.
Start: 23.09.2026
17–20h
Über Körper, Macht – und die Kunst, sich nicht zu fügen.
Rollenbilder prägen, was wir für möglich halten. Sie beeinflussen, wie wir uns selbst sehen, wie wir einander begegnen, zusammenarbeiten und welche Wege wir einschlagen. Je stärker sie uns bestimmen, desto kleiner werden unsere Handlungsspielräume.
Kaum eine weibliche Rolle wurde so wirkmächtig erzählt wie die der Hexe mit Warze und Besen. Sie ist Projektionsfläche, Warnung, Bedrohung. Zu laut. Zu frei. Zu wissend. Und selbstverständlich: zu hässlich.
Das Bild der Hexe wirkt bis heute nach. Es begegnet uns überall dort, wo Frauen lernen, gefällig statt unbequem, leise statt laut und bescheiden statt stolz zu sein. Wo Anpassung belohnt wird, während Eigenwilligkeit, Autorität und Macht schnell als unangenehm gelten. Denn eines möchte noch heute – Jahrhunderte nach der Entstehung dieses Rollenbildes – wenige Frauen genannt werden: eine Hexe.
Wir nehmen diese gefürchtete wie faszinierende Figur der Hexe als Ausgangspunkt für eine zeitgenössische Auseinandersetzung mit Körper, Macht und Selbstbestimmung. Gemeinsam erkunden wir, welche dieser Bilder wir übernommen haben, welche wir weitertragen – und welche wir hinter uns lassen wollen.
Im Mittelpunkt stehen Schönheit und Scham. Konkurrenz und Solidarität. Gesundheit und Selbstbestimmung. Führung und Anpassung.
Das Seminar verbindet Selbsterfahrung, Reflexion und gemeinsame Praxis. Gearbeitet wird szenisch-kreativ nach Jacob L. Moreno. Es entsteht ein geschützter Raum für ehrlichen Austausch, neue Perspektiven und gemeinsames Erproben.
Im Seminar erhältst du Raum, um:
Begleitet wird die Gruppe von Kim, Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie, Traumatherapie, DBT) und Miriam, Psychodramatikerin und Organisationsentwicklerin.
Für wen?
Die Seminarreihe richtet sich an Frauen, die sich über mehrere Monate mit Rollenbilder, Selbstbestimmung und den eigenen Handlungsmöglichkeiten auseinandersetzen möchten. Zwischen den Terminen bleibt Zeit, neue Perspektiven im Alltag zu beobachten, zu erproben und beim nächsten Treffen weiterzuentwickeln.
Rahmen:
Kleine Gruppe: maximal 6–7 Teilnehmerinnen
Zeit: jeweils 17–20 Uhr
Termine: 23.09. · 25.11. · 13.01. · 24.03.
27.11.–29.11.2026
Fr. 16:30–So. 15:00
Über Körper, Macht – und die Kunst, sich nicht zu fügen.
Rollenbilder prägen, was wir für möglich halten. Sie beeinflussen, wie wir uns selbst sehen, wie wir einander begegnen, zusammenarbeiten und welche Wege wir einschlagen. Je stärker sie uns bestimmen, desto kleiner werden unsere Handlungsspielräume.
Kaum eine weibliche Rolle wurde so wirkmächtig erzählt wie die der Hexe mit Warze und Besen. Sie ist Projektionsfläche, Warnung, Bedrohung. Zu laut. Zu frei. Zu wissend. Und selbstverständlich: zu hässlich.
Das Bild der Hexe wirkt bis heute nach. Es begegnet uns überall dort, wo Frauen lernen, gefällig statt unbequem, leise statt laut und bescheiden statt stolz zu sein. Wo Anpassung belohnt wird, während Eigenwilligkeit, Autorität und Macht schnell als unangenehm gelten. Denn eines möchte noch heute – Jahrhunderte nach der Entstehung dieses Rollenbildes – wenige Frauen genannt werden: eine Hexe.
Wir nehmen diese gefürchtete wie faszinierende Figur der Hexe als Ausgangspunkt für eine zeitgenössische Auseinandersetzung mit Körper, Macht und Selbstbestimmung. Gemeinsam erkunden wir, welche dieser Bilder wir übernommen haben, welche wir weitertragen – und welche wir hinter uns lassen wollen.
Im Mittelpunkt stehen Schönheit und Scham. Konkurrenz und Solidarität. Gesundheit und Selbstbestimmung. Führung und Anpassung.
Das Seminar verbindet Selbsterfahrung, Reflexion und gemeinsame Praxis. Gearbeitet wird szenisch-kreativ nach Jacob L. Moreno. Es entsteht ein geschützter Raum für ehrlichen Austausch, neue Perspektiven und gemeinsames Erproben.
Im Seminar erhältst du Raum, um:
Begleitet wird die Gruppe von Kim, Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie, Traumatherapie, DBT) und Miriam, Psychodramatikerin und Organisationsentwicklerin.
Organisatorisches
Das Intensivwochenende richtet sich an alle, die über drei Tage ganz eintauchen wollen. Inhatlich folgt es demselben roten Faden wie die Seminarreihe und wird ergänzt um die besondere Atmosphäre eines gemeinsamen Wochenendes an der Ostsee.
Übernachtung
Die Übernachtung ist nicht im Seminarpreis enthalten. Kiel bietet eine große Auswahl an Hotels und Ferienwohnungen in unterscheidlichen Preisklassen. Nach der Anmeldung erhältst du eine Auswahl unserer Empfehlungen.
Verpflegung
Frühstück, Mittag- und Abendessen organisieren die Teilnehmerinnen individuell. Zwischen den gemeinsamen Seminarzeiten bleibt bewusst Raum für Erholung, Rückzug oder gemeinsames Essen.
Seminarort
Wir arbeiten in den Räumen von Punk & Perspektiven in Kiel. Einzelne Sequenzen finden an besonderen Orten in der Natur statt.
Für wen?
Das Intensivwochenende richtet sich an Frauen, die sich drei Tage Zeit nehmen möchten, um sich intensiv mit Rollenbildern, Selbstbestimmung und den eigenen Handlungsmöglichkeiten auseinanderzusetzen.
Zusammengefasst
Kleine Gruppe: maximal 6–7 Teilnehmerinnen
Termin: 27.11.–29.11.2026
Uhrzeit: Freitag 16:30 Uhr bis Sonntag 15:00 Uhr
ab Herbst
Feste Gruppe für Mädchen von 13–16 Jahren
Freundschaften. Familie. Schule. Und die Frage: Was kommt eigentlich als Nächstes? Nicht alles lässt sich leicht aussprechen und findet Platz im Alltag. Manchmal kann es helfen, sich mit Menschen auszutauschen, die sich ähnliche Fragen stellen.
Diese feste Gruppe bietet einen Ort, an dem Mädchen miteinander ins Gespräch kommen, Erfahrungen teilen und neue Perspektiven entdecken können – ohne Leistungsdruck und ohne Bewertung.
Die Gruppe bleibt über sechs Monate zusammen. So entstehen Vertrauen, Verbindlichkeit und die Möglichkeit, Themen Zeit zu geben.
Rahmen:
Vor Beginn der Gruppe lernen wir uns in einem persönlichen Gespräch kennen. An dem Gespräch nehmen die Jugendliche und mindestens ein Elternteil teil.
Jungfernstieg 14
24103 Kiel
Kosten: 499,- Euro inkl. MwSt. für die gesamte Laufzeit
Jeden Mittwoch finden wir uns bei Punk & Perspektiven im Jungfernstieg zur Zen-Meditation ein und alle Interessierten sind herzlich willkommen. Den Mittelpunkt bildet das Sitzen in Stille, was Za-Zen bedeutet. Außerdem trinken wir gemeinsam Tee.
Bitte kommt 5-10 Minuten vor Beginn.
Rahmen
Start September 2026
Im September 2026 startet eine neue Psychodrama Weiterbildung zum/zur Psychodrama Praktiker:in am Institut für Soziale Interaktion (ISI) in Hamburg, bei der Miriam die Co-Ausbildungsleitung wahrnimmt und sich darauf freut, ihre Leidenschaft für gute wahrhaftige und machtkritische Räume einzubringen.
Die Psychodrama Weiterbildung ist ein intensives rund 2-jähriges Format, welches Teilnehmer:innen an 19 Wochenenden die Möglichkeit bietet, in einem festen Gruppenrahmen und mit viel Selbsterfahrungsanteil die Grundlagen des Psychodramas zu erfahren und erlernen. Mehr Infos zur Weiterbildung und zum Anmeldeverfahren findet ihr direkt auf der Seite des Instituts. Gerne dürft ihr auch Miriam für Infos ansprechen.
Institut für Soziale Interaktion (ISI)
Bei der Christuskirche 4, 20259 Hamburg
(salon)
Hier findet ihr Informationen zu unseren freien Veranstaltungen. Die Konditionen, Veranstaltungsorte und ggf. Voraussetzungen findet ihr in der jeweiligen Beschreibung des Events.
Unser Ziel ist es, Veranstaltungen anzubieten, an denen möglichst viele Menschen teilnehmen können. Solltet ihr besondere Anforderungen oder Fragen zur Teilnahme haben, sprecht uns gerne an – wir schauen gemeinsam, was möglich ist.
Start: 23.09.2026
Über Körper, Macht – und die Kunst, sich nicht zu fügen.
Rollenbilder prägen, was wir für möglich halten. Sie beeinflussen, wie wir uns selbst sehen, wie wir einander begegnen, zusammenarbeiten und welche Wege wir einschlagen. Je stärker sie uns bestimmen, desto kleiner werden unsere Handlungsspielräume.
Kaum eine weibliche Rolle wurde so wirkmächtig erzählt wie die der Hexe. Sie ist Projektionsfläche, Warnung, Bedrohung. Zu laut. Zu frei. Zu wissend. Und selbstverständlich: zu hässlich.
Das Bild der Hexe wirkt bis heute nach. Es begegnet uns überall dort, wo Frauen lernen, gefällig statt unbequem, leise statt laut und bescheiden statt stolz zu sein. Wo Anpassung belohnt wird, während Eigenwilligkeit, Autorität und Macht schnell als unangenehm gelten. Denn eines möchten noch heute – Jahrhunderte nach der Entstehung dieses Rollenbildes – wenige Frauen genannt werden: eine Hexe.
Wir nehmen diese gefürchtete wie faszinierende Figur der Hexe als Ausgangspunkt für eine zeitgenössische Auseinandersetzung mit Körper, Macht und Selbstbestimmung. Gemeinsam erkunden wir, welche dieser Bilder wir übernommen haben, welche wir weitertragen – und welche wir hinter uns lassen wollen.
Im Mittelpunkt stehen Schönheit und Scham. Konkurrenz und Solidarität. Gesundheit und Selbstbestimmung. Führung und Anpassung.
Das Seminar verbindet Selbsterfahrung, Reflexion und gemeinsame Praxis. Gearbeitet wird szenisch-kreativ nach Jacob L. Moreno. Es entsteht ein geschützter Raum für ehrlichen Austausch, neue Perspektiven und gemeinsames Erproben.
Im Seminar erhältst du Raum, um:
Begleitet wird die Gruppe von Kim, Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie, Traumatherapie, DBT) und Miriam, Psychodramatikerin und Organisationsentwicklerin.
Für wen?
Die Seminarreihe richtet sich an Frauen, die sich über mehrere Monate mit Rollenbilder, Selbstbestimmung und den eigenen Handlungsmöglichkeiten auseinandersetzen möchten. Zwischen den Terminen bleibt Zeit, neue Perspektiven im Alltag zu beobachten, zu erproben und beim nächsten Treffen weiterzuentwickeln.
Jungfernstieg 14
24103 Kiel
Beitrag: 452€ inkl. MwSt. für die gesamte Seminarreihe
27.11.–29.11.2026
Fr. 16:30–So. 15:00
Über Körper, Macht – und die Kunst, sich nicht zu fügen.
Rollenbilder prägen, was wir für möglich halten. Sie beeinflussen, wie wir uns selbst sehen, wie wir einander begegnen, zusammenarbeiten und welche Wege wir einschlagen. Je stärker sie uns bestimmen, desto kleiner werden unsere Handlungsspielräume.
Kaum eine weibliche Rolle wurde so wirkmächtig erzählt wie die der Hexe mit Warze und Besen. Sie ist Projektionsfläche, Warnung, Bedrohung. Zu laut. Zu frei. Zu wissend. Und selbstverständlich: zu hässlich.
Das Bild der Hexe wirkt bis heute nach. Es begegnet uns überall dort, wo Frauen lernen, gefällig statt unbequem, leise statt laut und bescheiden statt stolz zu sein. Wo Anpassung belohnt wird, während Eigenwilligkeit, Autorität und Macht schnell als unangenehm gelten. Denn eines möchte noch heute – Jahrhunderte nach der Entstehung dieses Rollenbildes – wenige Frauen genannt werden: eine Hexe.
Wir nehmen diese gefürchtete wie faszinierende Figur der Hexe als Ausgangspunkt für eine zeitgenössische Auseinandersetzung mit Körper, Macht und Selbstbestimmung. Gemeinsam erkunden wir, welche dieser Bilder wir übernommen haben, welche wir weitertragen – und welche wir hinter uns lassen wollen.
Im Mittelpunkt stehen Schönheit und Scham. Konkurrenz und Solidarität. Gesundheit und Selbstbestimmung. Führung und Anpassung.
Das Seminar verbindet Selbsterfahrung, Reflexion und gemeinsame Praxis. Gearbeitet wird szenisch-kreativ nach Jacob L. Moreno. Es entsteht ein geschützter Raum für ehrlichen Austausch, neue Perspektiven und gemeinsames Erproben.
Im Seminar erhältst du Raum, um:
Begleitet wird die Gruppe von Kim, Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie, Traumatherapie, DBT) und Miriam, Psychodramatikerin und Organisationsentwicklerin.
Organisatorisches
Das Intensivwochenende richtet sich an alle, die über drei Tage ganz eintauchen wollen. Inhatlich folgt es demselben roten Faden wie die Seminarreihe und wird ergänzt um die besondere Atmosphäre eines gemeinsamen Wochenendes an der Ostsee.
Übernachtung
Die Übernachtung ist nicht im Seminarpreis enthalten. Kiel bietet eine große Auswahl an Hotels und Ferienwohnungen in unterscheidlichen Preisklassen. Nach der Anmeldung erhältst du eine Auswahl unserer Empfehlungen.
Verpflegung
Frühstück, Mittag- und Abendessen organisieren die Teilnehmerinnen individuell. Zwischen den gemeinsamen Seminarzeiten bleibt bewusst Raum für Erholung, Rückzug oder gemeinsames Essen.
Seminarort
Wir arbeiten in den Räumen von Punk & Perspektiven in Kiel. Einzelne Sequenzen finden an besonderen Orten in der Natur statt.
Für wen?
Das Intensivwochenende richtet sich an Frauen, die sich drei Tage Zeit nehmen möchten, um sich intensiv mit Rollenbildern, Selbstbestimmung und den eigenen Handlungsmöglichkeiten auseinanderzusetzen.
Zusammengefasst
Kleine Gruppe: maximal 6–7 Teilnehmerinnen
Termin: 27.11.–29.11.2026
Uhrzeit: Freitag 16:30 Uhr bis Sonntag 15:00 Uhr
Jungfernstieg 14
24103 Kiel
Beitrag: 650€ inkl. MwSt. für die gesamte Seminarreihe
ab Herbst
Feste Gruppe für Mädchen von 13–16 Jahren
Freundschaften. Familie. Schule. Und die Frage: Was kommt eigentlich als Nächstes? Nicht alles lässt sich leicht aussprechen und findet Platz im Alltag. Manchmal kann es helfen, sich mit Menschen auszutauschen, die sich ähnliche Fragen stellen.
Diese feste Gruppe bietet einen Ort, an dem Mädchen miteinander ins Gespräch kommen, Erfahrungen teilen und neue Perspektiven entdecken können – ohne Leistungsdruck und ohne Bewertung.
Die Gruppe bleibt über sechs Monate zusammen. So entstehen Vertrauen, Verbindlichkeit und die Möglichkeit, Themen Zeit zu geben.
Rahmen:
Vor Beginn der Gruppe lernen wir uns in einem persönlichen Gespräch kennen. An dem Gespräch nehmen die Jugendliche und mindestens ein Elternteil teil.
Jungfernstieg 14
24103 Kiel
Kosten: 499,- Euro inkl. MwSt. für die gesamte Laufzeit
Jeden Mittwoch finden wir uns bei Punk & Perspektiven im Jungfernstieg zur Zen-Meditation ein und alle Interessierten sind herzlich willkommen. Den Mittelpunkt bildet das Sitzen in Stille, was Za-Zen bedeutet. Außerdem trinken wir gemeinsam Tee.
Bitte kommt 5-10 Minuten vor Beginn.
Rahmen
Jungfernstieg 14
24103 Kiel
Start September 2026
Im September 2026 startet eine neue Psychodrama Weiterbildung zum/zur Psychodrama Praktiker:in am Institut für Soziale Interaktion (ISI) in Hamburg, bei der Miriam die Co-Ausbildungsleitung wahrnimmt und sich darauf freut, ihre Leidenschaft für gute wahrhaftige und machtkritische Räume einzubringen.
Die Psychodrama Weiterbildung ist ein intensives rund 2-jähriges Format, welches Teilnehmer:innen an 19 Wochenenden die Möglichkeit bietet, in einem festen Gruppenrahmen und mit viel Selbsterfahrungsanteil die Grundlagen des Psychodramas zu erfahren und erlernen. Mehr Infos zur Weiterbildung und zum Anmeldeverfahren findet ihr direkt auf der Seite des Instituts. Gerne dürft ihr auch Miriam für Infos ansprechen.
Institut für Soziale Interaktion (ISI)
Bei der Christuskirche 4, 20259 Hamburg